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Meditation der liebenden Güte

Bei dem Wort Yoga verbinden wir im Westen häufig nur die körperlichen Aspekte, das Praktizieren der Asanas auf der Matte. Aber Yoga ist weit aus mehr. Meditation gehört zu den fünf großen Säulen des Yoga. Heute möchte ich mit Dir eine Meditationstechnik für mehr Mitgefühl teilen. Du kannst diese Meditationstechnik auch gerne einsetzen bei der momentan herrschenden kollektiven Angst bezüglich einer Viruserkrankung um Dich nicht von Angst steueren zu lassen.

  1. Setze Dich aufrecht im kreuzbeinigen Sitz oder im Fersensitz was für Dich angenehmer ist.
  2. Atme ruhig und tief in Deinen Bauch und öffne Dich nach oben.
  3. Vor Deinen inneren Augen stell Dir einen wundervollen Sternenhimmel vor. Die Nacht ist klar und der Himmel ist übersät von unzähligen Sternen. Nachdem Du den Himmel betrachtet hast, such Dir einen Stern aus und lass ihn zu Deinem ganz persönlichen Stern werden. Hierfür nimm Dir gerne 2 – 3 Minuten Zeit in Stille.
  4. Lass nun das leuchtende, goldene, heilende Licht Deines Sterns auf Dich strahlen und sprich innerlich:

“Ich schicke mir selbst Licht und Liebe” Ich wünsche mir selbst alles Gute. Möge es mir immer gut gehen. Möge ich selbst stets eine Quelle des Lichtes, der Liebe und der Freude für andere sein.”

Stell Dir vor Du bist ganz eingehüllt in das leuchtende, goldene, heilende Licht Deines Sternes. Spüre wie diese Licht Dich heilend und segnend durchströmt. Wiederhole die Affrimation einige Male. Fühle und vertraue. 2 – 3 Min. Stille

5. Vielleicht gibt es einen nahestehenden Menschen dem es gerade körperlich oder psychisch nicht so gut geht. Denke jetzt ganz bewusst an diese Person und stell ihn Dir vor.

Das Licht Deines Sternes ergießt sich jetzt über diesen Menschen. Stell ihn Dir jetzt vor Deinem inneren Auge so genau wie möglich vor, ganz eingehüllt in dieses leuchtende, goldene, heilende Licht und sprich innerlich:

Liebe(r) … “Ich schicke Dir Licht und Liebe” Ich wünsche Dir alles Gute. Möge es Dir immer gut gehen. Mögest Du stets eine Quelle des Lichtes, der Liebe und der Freude für andere sein.”

Wiederhole die Affrimation einige Male. Fühle und vertraue. 2 – 3 Min. Stille

6. Vielleicht gibt es da auch einen Menschen, mit dm Du in letzter Zeit weniger gut ausgekommen bist oder irgendwelche Differenzen hattest. Das Licht Deines Sternes ergießt sich jetzt über diesen Menschen. Stell ihn Dir jetzt vor Deinem inneren Auge so genau wie möglich vor, ganz eingehüllt in dieses leuchtende, goldene, heilende Licht und sprich innerlich:

Liebe(r) … “Ich schicke Dir Licht und Liebe” Ich wünsche Dir alles Gute. Möge es Dir immer gut gehen. Mögest Du stets eine Quelle des Lichtes, der Liebe und der Freude für andere sein.”

Wiederhole die Affrimation einige Male. Fühle und vertraue. 2 – 3 Min. Stille

7. Stell Dir jetzt die ganze Erde vor als strahlende Lichtkugel im Universum, ganz eingtaucht in dieses leuchtende, goldene, heilende Licht und sprich innerlich:

Liebe Erde “Ich schicke Dir Licht und Liebe. Möge es Dir und allen Wesen immer gut gehen. Mögen alle Menschen und alle Wesen in Frieden, gegenseitiger Achtung und Liebe zusammenleben.”

Wiederhole die Affrimation einige Male. Fühle und vertraue. 2 – 3 Min. Stille

8. Bleibe bei der Vorstellung von Segen und Licht für die ganze Erde mit all ihren Wesen oder schicke am Ende Deiner Meditation einem Menschen oder Dir selbst nochmals das Licht und die Heilung Deines Sternes.

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Aktuelles Events

Jahresabschluß-Yoga

Altes Loslassen, leichter ins neue Jahr starten

Mit einigen Höhen und Tiefen neigte sich 2019 dem Ende. Viele Eindrücke, Erfahrung und Menschen durften uns auf diesem Weg begleiten.

So kam der Vergleich mit einen Wanderer, der alles Erlebte in seinem Rucksack trägt. Leider tragen wir oft unbewusst Dinge die uns nicht mehr gut tun. Wir haben uns selbst gefragt, welche Gepäckstücke wir 2020 NICHT mehr mit uns herumtragen möchten.

So starteten wir am 27.12.19 mit 16 wundervollen Menschen bei Kerzenlicht in eine meditative Anfangsentspannung um bewusst das alte Jahr zu reflektieren. Wir nutzen die Atemübungen mit dem Fokus auf das Loslassen von schlechten Angewohnheiten, Stress und Sorgen. Schwerpunkt unserer Yogapraxis waren Rückbeugen die auf der energetischen Ebene für alles Vergangene stehen. Unsere Tiefenentspannung wurde begleitet von tiefem Frieden für Alles was hinter uns liegt. Denn nur durch Vergebung und Dankbarkeit können wir wirklich glücklich werden.

Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, wirst Du erkennen, das der EINZIGE MENSCH, der zwischen Dir und Deinem Frieden steht Du selbst bist!

Nur Du selbst kannst vergeben und loslassen und somit frei werden.

Vielleicht kannst Du es Dir bildlich besser vorstellen. Alte Wut, Verletzungen und Zorn sind wie Kohlestücke die Du in der Hand hälst. Dauernd verbrennst Du Dich aufs Neue aber das Ego hält Dich davon ab die Kohle fallen zu lassen.

LASS LOS, übernimm Verantwortung für Dich und Dein Leben und geh selbstbestimmt in ein zauberhaftes neues JAHR!

DANKE an alle Teilnehmer, das wir mit Euch das alte Jahr auf diese Weise abschließen durften.

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Aktuelles do-it-yourself

DIY – Yogakissen

So… erst mal shoppen

– Leinenstoff oder einen festen Stoff ca. 50 x 100 cm – einen Reißverschluss ca. 18 cm oder länger – Zum Füllen ca. 2 kg Dinkelspelz, Buchweizenspreu (regionale Produkte) oder Kapok (reine Pflanzenfaser aus den Tropen) – einen Lack auf Wasserbasis für die Stencil-Technik (drucken)

Hast Du das Zuhause?

– Nähmaschine, Garn, Stecknadeln
– Schere, Metermaß, Kreide
– Bügeleisen – Klarsichtfolie, Cuttermesser, Vorlage, Klebeband, Pinsel

  • Bügeln

    Bevor Du richtig loslegen kannst lohnt es sich den Stoff zu bügeln. Wenn der Stoff nicht glatt ist entstehen beim Zuschneiden Ungenauigkeiten. Das macht das Nähen später schwieriger und ein fertiges Kissen zu bügeln macht auch nicht wirklich Freude.

  • Rechnen, Malen und Zuschneiden

    Wir konnten uns nicht entscheiden welche Form unser Yogakissen haben soll. Ricky favorisiere ein klassisch rundes Meditationskissen – mein Herz schlägt mehr für Yogakissen in Halbmondform. Darauf sitze ich einfach besser, mein Becken kann sich schöner öffnen.
    Also stand fest, es wird 2 Varianten geben.

    Rickys rundes Yogakissen hat die Maße:
    2 Kreise: Ø 28 cm (+ Nahtzugabe 1 – 2 cm)
    1 Teil für die Seite: 88 cm x 11 cm (+Nahtzugabe)
    optional:
    1 Tragegriff: 8 cm x 11 cm (+Nahtzugabe)
    Mit folgender Formel kannst Du den Umfang Deines Kreises berechnen.
    Vergiss aber Deine Nahtzugabe nicht!
    Länge = π × d
    d = Durchmesser deines Kreises (ohne Nahtzugabe)
    π ≈ 3,14
    Die Höhe Deines Yogakissens kannst Du flexibel festlegen ob Du eher klassisch sitzt oder ob Du mit dem Po weit nach vorne rutscht und nur ein Drittel Deines Kissens nutzt um die Wirbelsäule besser aufzurichten. Achte darauf das Deine Grifflänge der Kissenhöhe angepasst wird.

    Isis Halbmondkissen hat die Maße:
    2 Halbmonde: abgerundet mit einem Außenumfang von linker zur rechten Sichel mit 135 cm, die breiteste Stelle beträgt 25 cm
    Du wählst die Mondform aber nach Deinen Vorlieben, spitze oder abgerundete Enden, schmäler oder breiter, länger oder kürzer.

    Für das runde Kissen diente ein Eimer als Schablone. Checke einfach welcher runde Gegenstand von der Größe passt (das könnte eine Salatschüssel oder ein Blumentopf sein, sicherlich findest Du etwas Geeignetes.

    Mit Kreide haben wir unsere Teile aufgezeichnet und diese anschliessend mit einer Schere ausgeschnitten.
    Wir haben leider keine Stoffschere und unsere “normale” Haushaltsschere benutzt… Schwieriger aber möglich. TIPP:
    Leichter fällt es Dir wenn Du den Stoff doppelt legst, einmal aufzeichnest und aussschneidest. Beide Teile sind dann absolut deckungsgleich.

  • Anzeichnen & Ausschneiden

  • Reißverschluss annähen

    Wir haben den runden Stoff und den Reisverschluss mit der rechten auf die rechte Seite gelegt. So liegen später beide sichtbare Seiten aufeinander (Stoff und Reißverschluss). Mit Stecknadeln haben wir die Teile fixiert und an der Reisverschlußkante sauber entlanggenäht.

  • Seitenteil annähen

    Nachdem wir die eine Seite des Reißverschlusses an den Kreis genäht hatten fixierten wir mittig Reißverschluss, mittig Seitenteil das Seitenteil an den Reißverschluss. Achtung: Wieder rechts auf rechts, und sauer entlangnähen.
    Wenn Dein Yogakissen ein Tragegriff bekommen soll wird dieser später hier plaziert um die Naht abzudecken und den Reißverschluss beim Heben zu schonen.

  • Zweiter Kreis annähen

    Jetzt haben wir unseren zweiten Kreis am Seitenteil mit Stecknadeln abgesteckt… wie Du sicherlich schon vermutest, wieder rechts auf rechts. Wir haben beide Teile zusammengenäht.
    Wenn Du einen Griff möchtest lasse hier genug Platz damit Du den Griff einsetzten kannst.
    Denke daran das Du den Reißverschluß vor dem zunähen öffnest um nach dem Nähen das Yogakissten auf “rechts” zu drehen.

  • Nähte versäumen

    Damit Du lange Freude an Deinem Yogakissen hast empfehlen wir Dir die Nähte zu säumen. Dafür haben wir die Nahtzugaben nach innen geklappt und und entlanggenäht.

  • Reißverschluss sichern

    Bei meinem alten Yogakissen hat sich der Übergang vom Reißverschluss als Schwachstelle gezeigt. Deswegen haben wir mit der Hand ein paar Stichchen auf links gesetzt damit der Reißverschluss zusätzlich gesichert ist.

  • Stencil-Folie vorbereiten & fixieren

  • Gold Stencil-Farbe auftupfen

  • Stencil-Folie achtsam lösen & reinigen

  • Farbe trocknen & bügeln

  • Stencil Ergebnis bestaunen 😉

  • Füllen

    Da uns Nachhaltigkeit sehr wichtig ist haben wir bei der Müller-Mühle Wüstenzell unsere Dickelspelze zum Füllen der Kissen geholt. Für ein Kissen reichen ca. 1,5 – 2 kg.

  • Fertsch


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Aktuelles

Warum ich nach fast 10 Jahren Yoga immer noch nicht fliegen kann

Die magische Grenze war mein 30. Geburtstag – danach ging es körperlich bergab. Ich konnte es selbst gar nicht glauben, denn davor habe ich viele komische Sprüche zum Älterwerden gehört. Ich musste über solche Aussagen nur schmunzeln – bis plötzlich mein persönlicher Wecker klingelte. Mein Geburtstag lag nun wenige Woche zurück und ein Silberstreifen durchzog mein Haar, ich bekam solche Rückenschmerzen und Verdauungsprobleme . Ich war oft gestresst und wollte es immer “Allen” Recht machen. Am Rande des Fußballpatzes unseres Dorfvereins erlebte ich Woche für Woche emotionale Höhen und Tiefen. Ich fieberte 90 Minuten mit und konnte nicht mal sonntags abschalten.

Als ein Bandscheinbenvorfall und ein Darmpilz diagnostiziert wurde war ich außer mir. Ich konnte keinen Kilometer mehr am Stück laufen ohne Angst, dass mein Ischias mich ausnockte und auf der Arbeit wurde ich mehrmals zum Betriebsarzt gefahren, der mir Kortison spritzen musste.

Das Alles fand ich mehr als deprimierend.

Es begann mit einem Flyer

Meiner Mama viel ein Flyer in die Hand in der es um einen Workshop “Tage des Herzens und Heilung” ging. Es war ein Workshop mit Yoga und Meditation der in einem Hotel stattfand. Irgendwie hab ich mich auf dieses Experiment eingelassen mit der Aussicht auf gutes Essen und Wellness.

Als wir nach unserer Ankuft beim Abendessen saßen, kam eine engelsgleiches Wesen mit wallendem Haar, im Hippikleid mit vielen bunten Malas (wie ich jetzt weiß Gebetsketten) an unseren Tisch und begrüßte uns mit einer Umarmung. Ich war mit der Situation restlos überfordert und wollte nur weg – aber der Urlaub war gebucht.

Meine erste Yoga-Stunde

Am nächsten Morgen betrat ich mit gemischten Gefühlen den Yogaraum. Auf dem Boden lagen Yogamatten und Sitzkissen. Im Hintergrund lief sanfte Musik und der Duft von Räucherstäbchen durchzog den Raum. Im vorderen Bereich war ein Altar mit einer Buddhafigur und brennenden Kerzen aufgebaut.

Wir begannen mit einer Anfangsentspannug um uns auf den Tag einzustimmen. Das war gar nicht so leicht – denn dauerend kamen Zweifel hoch – ein Film reihte sich an den nächsten. Wir praktizierten Asanas ( Körperübungen) um den Körper wieder besser wahrnehmen zu können. Manches davon viel mir sehr leicht – andere Übungen waren nur anstrengend.

Auf was ich mich aber permanent verlassen konnte war mein Ego!!

Dauernd bekam ich ungefragt Kommentare. Die Übung ist zu einfach… die zu schwer… das zu langweilig… jenes zu anstrengend… was soll das den überhaut bringen uvm. Meinem Verstand viel immer etwas Neues ein, warum Yoga nichts für mich ist.

Es folgte eine Endentspannung, um uns auf den Tag zu fokussieren. Die Yogalehrerin sprach dauernd von Liebe und Licht – und der Verbindung zum Göttlichen. Das alles war mehr als eigenartig für mich. Wir trafen uns zur nächsten Yogaeinheit am Nachmittag. Unsere Gruppe war sehr klein. Wir waren nur 6 Teilnehmer und bei der Vorstellungsrunde erzählte jeder kurz warum er hier ist. Wir praktizierten erneut auf der Matte und ich hatte den ersten Kontakt mit Meditation. Ich war sehr dankbar das wir auch liegen durften denn zum damaligen Zeitpunkt wäre ich gar nicht in der Lage gewesen 5 Minuten am Stück aufrecht zu sitzen.

Tränen rollten

Ich befand mich die folgenden Tage im Wechselbad der Gefühle. Vieles was Karina sprach, verstand ich nicht, vieles wollte ich auch einfach nicht verstehen. Es war ein harter Weg Vorurteile abzubauen, aufzuhören anderen die Schuld für Dinge zu geben und wieder Verantwortung für sich und seinen Körper zu übernehmen. An einem Nachmittag habe ich stundenlang geweint. Ich wollte einfach wieder schmerzfrei werden. Das letzte halbe Jahr hatte ich keine Nacht mehr durchgeschlafen und die andauernden Schmerzen spiegelten sich in meinem Gemütszustand. Sobald mich einer schräg anschaute liefen die Tränen… und andauerend hatte ich Schmerzen. Ich war an dem Punkt wo ich so nicht mehr weiterleben wollte. Also war mir sonnenklar, das ich etwas in meinem Leben ändern muss.

Die Woche neigte sich dem Ende und ich fing an mich mit dem Thema Yoga auseinanderzusetzen und fand bei meiner Recherche spannenede, beunruhigende und aberwitzige Aussagen über Yogis.

Können Yogis wirklich fliegen?

Ich fand Berichte von Yogis aus Tibet mit übersinnlichen Kräften. Sie konnten wochenlang ohne feste Nahrung überleben, waren resistent gegen Hitze und Kälte und Mythen sprachen sogar von fliegende Yogis. Ich wurde auch viel mit Aussagen und Vorstellungen konfrontiert wie Yogis sei<kön sollten: Viele sahen Yogis als verrückte Spinner, die mit einem Dauergrinzen durch die Gegend laufen und andere Menschen bekehren wollen. Man erwartet von Yogis das sie mit Öko-Tretern und Strickpullis rumlaufen und vegan oder mindestenes vegetarisch leben. Andere denken das Yoga was für Warmduscher oder Menschen ist, die spritiuellen Hoskospokus lieben. In Fitness-Studios wurde Yoga als Zaubermittel angeboten um schlank und fit zu werden. Oft wurde auch suggeriert das Leute die Yoga machen wollen halbe Zirkusakrobaten und super beweglich sein müssen.

Das alles ist für mich absoluter Quatsch!! Meiner Meinung nach hat das alles recht wenig mit Yoga zu tun so wie ich es praktizieren wollte. Ich sah im Yoga eine Möglichkeit meinen Körper wieder langsam zu stärken. Ich konnte die Intensität selbst so wählen wie es für mich gut war und ich muss sagen an manchen Tagen hatte ich starke Schmerzen und mußte meine Grenzen respektieren. Beim Schulterstand schmerzte der Nacken, ich war steif und unbeweglich und eine aufrechte Körperhaltung war für mich durchaus fordernd. Aber ich hielt durch, denn die Entspannungsphasen halfen mir Stress abzubauen . Nach und nach veränderte sich meine Körper- und Geisteshaltung.

Ich war total überrascht wieviel unterschiedliche Yogarichtungen es gab und erstaunt wie wenig Yoga im Raum Marktheidenfeld angeboten wurde. Dies machte es mir nicht unbedingt leichter einen passenden Lehrer zu finden. Aber ich hatte Glück und Tanja begleitete mich einen großen Teil meines Yoga-Weges.

10 Jahre später…

Das Ganze ist jetzt fast 10 Jahre her. Ich habe in dieser Zeit viele wundervolle Lehrer kennengelernt. Zwei Yogalehrereausbildungen und mehrere Workshops liegen nun hinter mir. Ricky und ich haben einige Yoga-Festivals unsicher gemacht und durften auf dem Weg viele Yogastile kennenlernen. Vieles davon hat mein Leben bereichert und fließt in meine eigene Yogapraxis und in meine Yogastunden ein.

Fliegen wie die alten Meister kann ich zwar immer noch nicht, aber durch Yoga wurde mein Leben schwereloser und leichter.

Namaste

Isi